ØSTERSKOV 2000

 

Frühjahr 2006

sehr lange hielt sich der Winter in diesem Frühjahr, doch Ende März stieg endlich die Luft, bzw. Wassertemperatur der Ostsee und eine relativ kurze, aber sehr erfolgreiche Meerforellensaison begann. 

Mit kleinen 6 - 10 Gramm leichten Blinkern in weiß/grün und kupfer/schwarz wurden sehr viele Forellen gelandet und nicht  wenige Küstenangler konnten sich Ihren Traum von einem oder mehreren blanken Fischen über 70cm erfüllen. 

Wieder einmal waren die flachen Strandabschnitte der Westküste die bessere Wahl. 

Das Wasser erwärmte sich in diesen Bereichen schneller als anderswo auf der Insel und wurde zuerst von Tangläufern, Stichlingen, Garnelen, Sandaalen usw. bevölkert, was wiederum ein reiches Nahrungsangebot für die silbernen Salmoniden darstellte. 

Die gute Fangzeit dauerte bis Mitte Mai an, danach war das große Fressen anscheinend vorbei und die Meerforellenfänge pendelten sich wieder auf ,,normalem,, Niveau ein. 

Wie jedes Jahr im Mai, tauchten auch in diesem Frühling, pünktlich zur Rapsblüte die Hornhechte auf. 

Die silbernen Schnabeltiere aus der Nordsee ließen sich sowohl von den Spinn - und Fliegenfischern, als auch von den Bootsanglern überlisten und bescherten vielen Petrijüngern kurzweilige Drills an  leichtem Geschirr. 

In den Monaten März und April war das  Bootsangeln auf Dorsch nur in den tiefen Bereichen des Langelandbelts erfolgreich. 

Der lange, kalte Winter und das eiskalte  Wasser hatte zur Folge, dass sich nahezu alle marmorierten Räuber in Tiefen jenseits der 20 Meter zurückgezogen haben. 

Trotzdem gab es an Tagen mit wenig Wind, für die Angler, denen die Kälte nichts ausmachte, reichlich Dorsch in guten Durchschnittsgrößen  von 60 - 80cm. 

Im Mai zogen die Dorsche bei steigenden Wassertemperaturen wieder ins flachere Wasser und ließen sich am besten in Tiefen von 8-12 Meter mit der Spinnrute fangen. 

Bootsangler mit leichter Ausrüstung und Gummifischen hatten gegenüber den pilkenden Kollegen eindeutig die Nase vorn. 

Der ,,Sommereinbruch,, Anfang Juni mit Lufttemperaturen bis 25 Grad, bewirkte, das sich die Dorsche wieder in die Tieferen Bereiche orientierten. 

Das klassische Pilken an den Kanten
der Fahrrinne in Tiefen von 18 - 25 Meter brachte die besten Fangerfolge.

Forelle bei der Landung

gekonnte Landung

 

3 glückliche Angler auf Langeland

Ende eines erfolgreichen Tages

 

steigende Temperaturen - steigende Fänge

steigt das Thermometer, steigen die Fänge

 

73cm Meerforelle

73cm auf 6 Gramm Blinker

 

blanker Fisch von der Westküste

ein blanker Fisch von der Westküste

 

ab Mai bissen die Hornhechte

Silberpfeile auf Fliege

 

Hornhecht auf Blinker

auch vom Boot bissen die Hornhechte

 

Dorsch im Mai

Dorsch in Durchschnittsgrösse

 

Dorsch im Drill

...gleich ist er endlich oben

 

...gefangen auf Dorschbombe

.. lecker Dorschfilet

erfolgreiche Bootsangler

2 Angler, 3 Dorsche und gute Stimmung im Boot

6Kg Dorsch im Juni

...auch 6Kg Fische wurden gefangen

 

 

 

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